Presse

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01.08.2007 | Union lässt die Drachen los

M. Bunkus

Fanverband V.I.R.U.S. sorgt schon zum fünften Mal für ein echtes eisernes Familienfest
Es ist mal wieder soweit. Die Eisernen stehen im Zeichen des Drachen! Am Tag vor dem DFB-Pokal-Fight gegen Frankfurt (Sonntag, 14.30 Uhr) stechen auf der Regattastrecke in Grünau beim "5. Drachenboot-Fun-Cup" ab 10 Uhr wieder die Schwimm-Monster in See.
Erstmals dabei bei dieser langsam schon traditionell zu nennenden Union-Verlustierung ist das erste Damenteam der Köpenicker. Trainer Marcel Holz will offenbar das schweißtreibende Paddeln als teambildenden Maßnahme für seine frischgebackenen Zweitliga-Aufsteiger verwenden. Dass auch die Bosse um Dirk Zingler und Jörg Hinze wieder mit von der Partie sind, versteht sich von selbst.  "Wir hoffen auf gutes Wetter. Denn das ist ja ein Spaß für die ganze Familie", so Heike Albrecht vom Veranstalter V.I.R.U.S. Der Fanverband richtet diese Regatta bereits zum fünften Mal aus. Mittlerweile gehören die Wasserspiele in Grünau zum festen Bestandteil des Union-Terminkalenders. Schade nur, dass mancher der Profikicker nicht wie im Vorjahr dabei sein kann. Die müssen sich ja auf das Spiel gegen Eintracht Frankfurt vorbereiten.

 

 



01.08.2007 | Boote und Festival
R. Dörner

Am Samstag, dem 4. August, findetbereits der 5. Union-Drachenboot-Fun-Cup statt. Rennbeginn ist um 10 Uhr. Die Boote starten über die Distanz von 200m. Eine kleine Mittagspause wird es von 13 bis 14 Uhr geben. Danach werden die Finalrunden ausgefahren und gegen 16.30 Uhr wird sich die Siegerehrung anschliessen.
Am folgenden Wochenende, also am 11. und 12. August, findet dann das erste Köpenicker BA-Roch-Festival auf der Schlossinsel statt. (...)




31.03.2007 | Eine ungewöhnliche Ost-West-Liebe

Ein wirklich "gut" recherschierter Artikel der TAZ! Lächerlich!
von Jürgen Schulz - Datum abweichend-
Anhänger des 1. FC Union unterstützen den Berliner Schlittschuh-Club. Die Fußball-Fans besuchen nicht nur die Spiele, sie geben auch Geld und stellen Ordnungshüter. Doch mit der Anhängerschaft nehmen auch die Probleme zu. Wo hat der ruhmreiche Berliner Schlittschuh-Club (BSchC) bloß diese viele Fußballfans geleast? "Unter den 204 Zuschauern waren bestimmt 200 Unioner':staunte Martin Ohme, Abteilungsleiter Eishockey beim BSchC, über die Unterstützung von den Rängen beim mit 9:2 gewonnen Heimspiel gegen Harsefeld. Nicht genug damit: Die Trikots des Deutschen Eishockey-Rekordmeisters, der seinen 20. und letzten Tilel 1976 holte und danach bis in die Fünftklassigkeit abstürzte, ziert Reklame von ´Virus': Das ist eine Gruppierung des 1. FC Union, dessen Geldgeber-Vereinigung "Eiserne Kameraden" auch die Schlittschuhläufer unterstützt. Eine ungewöhnliche OstWest-Liebe, die da zwischen den Köpenicker Fußball-Unionern und dem Eiseiligen aus legendären Sportpalast-Zeiten besteht. "Der Schlittschuh-Club ist halt Berlin und einfach cool': erklärt Unioner Daniel Lange, der mit Freunden vor 2wei Jahren den spartenübergreifenden Deal einfädelte. "Wir waren bei einem Spiel des Schlittschuh-Clubs in der Paul-Heyse-Straße. Die Trikots der Spieler sahen einfach scheiße aus. Da sagten wir: Dagegen muss man was tun!" In der laufenden Verbandsligasaison unterstützen die "Eisernen" die Eishockey-Mannschaft mit 5.000 Euro. "Wir sind kein Sponsor, sondern leisten Hilfe zur Selbsthilfe': sagt Lange. "Union-Fans waren früher schon Schlittschuh-Club-Fans. Sie wollten auch in der fußballfreien Zeit einen Verein haben, zu dem sie gehen konnten': erzählt BSchC-Abteilungschef Ohme. Sie suchten - und entschieden sich für den vermeintlich größten Hauptstadt-Nenner im Eishockey. "Der SchlittschuhClub wird als Gesamtberliner Verein wahrgenommen': beteuert Martin Ohme. Das kann man von anderen Vereinen nicht sagen: Der Branchenriese EHC Eisbären, amtsenthobener Deutschmeister aus Hohenschönhausen, ist den Unionern wegen seiner Dynamo-Gene suspekt. Der verblichene BSC Preussen aus der abgerissenen Eissporthalle an der laffestraße wurde jenseits der Spree stets als "Westberliner Frontclub" abgetan. Bleibt also der Schlittschuh-Club, trotz Liga fünf. Bei Förderbeginn spendierten die unionierten "Kameraden" ihren Freunden auf dem Eis zwei Sätze Spielkleidung, die die klamme Clubkasse sonst mit J.ooo Euro belastet hätten. Auch als Ordnungsdienst springen die Köpenicker ein. So schön die Zusammenarbeit ist - mit steigender Anhängerschaft nehmen auch die Probleme zu. Die Heimpartie am Sonnabend gegen die Bremen Pirates musste der BSchC in der Deutschlandhalle unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Einige Zuschauer hatten zuletzt über die Stränge geschlagen, das Rauchverbot in der Heyse-Halle missachtet oder Bier aufs Eis fließen lassen. "Wir sind einfach zu viele geworden': sagt Lange. Wie lange der Rekordmeister noch von den Fußballern zehren kann, ist ungewiss. "Es gibt keinen Vertrag, nur eine Kooperation': sagt BSchC-Abteilungsleiter Ohme. Was seine Mannschaft bräuchte, wäre ein klassischer Sponsor, meint er. Einer, "der für eine Saison 10.000 Euro auf den Tisch legt und sagt: So, jetzt steigt mal schön in die Regionalliga auf." Bis dorthin dürfte die Unterstützung aus dem Fußballlager kaum reichen.

 

 



10.02.2007 | Ebay: Glinkers Trikot für den Seemann

M. BunkusBerlin - Der Tod von Andreas Freese, besser bekannt als "der Seemann", ließ auch die Spieler des 1. FC Union nicht unberührt. Sie wollen der Familie des tödlich verunglückten Ex-Aufsichtsrats-Mitglieds helfen. Bei Ebay gibt es nun ein Trikot von Jan Glinker zu ersteigern.
"Uns hat der Fanbeauftragte Lars Schnell gefragt, ob wir nicht einfach mithelfen können. Und natürlich waren wir sofort bereit dazu", so Unions Nr. 1. Alle Union-Kicker haben auf dem Jersey unterschrieben.
Gestern bei Redaktionsschluss lag das Gebot bei 131 Euro. Bis zum 17. Februar läuft die Auktion.

 

 



04.12.2006 | Ein (Sc)Herz für Spork

Humor ist, wenn man trotzdem lacht…
Sonst muss Guido Spork Unterschriften verteilen, diesmal bekam der Union-Offensive etwas geschenkt: Eisernen-Fans überreichten ein T-Shirt mit der Aufschrift „Stoppt Tankstellen-Hooligans“. Ein Souvenir an den Zwischenfall auf der Rückfahrt von Lübeck nach Berlin, als sich ein Tankstellenpächter bei Groß Sarau vom Köpenicker Team bedroht fühlte und die Polizei alarmierte ( berichtete).
Spork nahm das Hemd-Präsent dankend an und sagte: „Eine lustige Aktion der Fans.“ Der Unioner versicherte nochmals: „Auf der Raststätte ist überhaupt nichts vorgefallen.“



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