Presse

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04.07.2019 | Eiserner Virus macht mobil Und wir sind nur zum Feiern hier

Es begann vor 18 Jahren mit einem Ausflug nach Mannheim und leichtem juristischen Ärger mit einem gebührenfinanzierten TV-Sender aus Mainz. Der ging gegen die Eintrittskarte des Partyzuges vor, nur weil die Jungs vom Eisernen Virus e.V. auf die leicht aberwitzige Idee kamen, Ritter Keule dergestalt darauf abzubilden,  dass der ein Mainzelmännchen einer eindeutig sexuellen Handlung unterzog.
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07.09.2016 | Sonderzug nach Dortmund

Entschuldigen Sie, ist das der Sonderzug nach ... Nee, nicht Pankow. Was sollen die Eisernen denn da? Nach Dortmund geht es doch in der zweiten Runde des Pokals. Und da lässt es sich der Fanverband Eiserner Virus e.V., nicht nehmen, in altgewohnter Manier einen munteren Party-Zug zu den Schwarz-Gelben zu schicken.

Unter dem Moto „Keine Wand ist unbezwingbar“ wollen die Fans der Rot-Weißen der berühmten Dortmunder Südtribüne stimmungstechnisch mindestens Paroli bieten. Da muss der Gästeblock gut gefüllt und vor allem sangestechnisch gut drauf sein, Heiserkeit ist ja bekanntlich der Muskelkater der Union-Fans. weiterlesen

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/24703472 ©2016



13.08.2016 | Eiserne Fans trainieren für den Drachenboot-Cup in Grünau

Grünau. Am 11. September gibt es auf der historischen Olympia-Regattastrecke einen ganz besonderen Wettkampf. Am Start sind 50 Teams, deren Drachenboote ausschließlich mit Union-Fans besetzt werden.Treffpunkt: Bootshaus des SV Rotation am Ufer der Alten Spree. Mit Blick auf die Baumgarteninsel bereitet das Team um Michael Golyssa die Trainingsrunde vor. Schnell wird für die Kamera der eigentlich nur Wettkämpfen vorbehaltene Drachenkopf an das Boot gesteckt. Dann nehmen die Teammitglieder ihre Stechpaddel, steigen ein und los geht es in Richtung Dahme. Der alte Kalkofen am Spreeufer, dann der Backsteinbau des Köpenicker Rathauses und die barocke Fassade von Schloss Köpenick ziehen an den Sportlern vorbei. Die 16 Paddel bringen das Boot auf Tempo, die Steuerfrau sorgt für die richtige Richtung. Beim Wettkampf würde ein Trommler im Bug des Bootes den Takt angeben, beim Training reichen die Rufe des Teamleiters.
„Dreki Ragnarök“ steht auf den T-Shirts der Paddler. Das kommt aus der Wikingersprache und bedeutet so viel wie Drachenschiff und Götterdämmerung. „Die Idee zum Drachenbootfahren kam in einer Kneipe beim Bier. Es gab damals bereits den Wettkampf der Union-Fanklubs, und einige von uns waren auch schon in Drachenbooten mitgefahren. Die Sportler von Rotation stellen uns seitdem ihr Boot zur Verfügung“, erzählt Michael Golyssa, ein Betonbauer. Im Team paddeln unter anderem Lehrer, Dachdecker, eine Hundefriseuse und ein Polizeibeamter mit. Der Start am 11. September ist für die Leute von „Dreki Ragnarök“ bereits die zehnte Wettfahrt unter Union-Fans. Bei allen vorhergehenden Wettkämpfen standen sie auf dem Siegertreppchen, drei Mal bereits auf der Eins. „Auch im vorigen Jahr wurden wir Sieger, und wollen diesen Platz auch in diesem Jahr verteidigen“, erzählt Michael Golyssa. Dafür wird bis dahin noch jeden Dienstag hart trainiert, mit Fahrten auf der Dahme oder auf der Spree in Richtung Müggelsee.
Obwohl Drachenbootfahren für die „Eisernen“ ein reiner Freizeitsport ist, geht es mehrmals im Jahr auch zu auswärtigen Wettkämpfen. So waren sie bereits zu Drachenbootcups in Klein Köris und in Strausberg. „Die Spiele unserer Fußballmannschaft haben natürlich immer Vorrang“, bekräftigt Michael Golyssa.

Organisiert wird der Cup der Union-Fans vom Fanclub Eiserner V.I.R.U.S., rund 50 Teams haben sich angesagt. Wer sehen will, wie die Leute von „Dreki Ragnarök“ hoffentlich wieder auf einen der vorderen Plätze paddeln, sollte am 11. September von 9 bis 18 Uhr auf der Grünauer Regattastrecke dabei sein. RD

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25.06.2015 | Herman the German verzückt die Eisernen

Berlin –  

Wenn Union nicht zur Alten Försterei 2 nach Südafrika kommt, müssen die Menschen hinter dem Stadionbauprojekt des Potsdamers Dario Urbanski eben hierher kommen. Gesagt, getan. Seit knapp zehn Tagen ist Herman Piedt (11), zu Hause in Lategansvlei nur noch „the German“ gerufen, in der Stadt. Und verzückt die Eisernen.

Herman ist der erste, der sich aus der südafrikanischen Karoo-Wüste auf die Reise zu den Rot-Weißen machte. Also von dort, wo mit Hilfe der Union-Fans ein Stadion für die Kids der Gegend gebaut wurde.

Am Sonnabend geht es wieder zurück. „Leider“, kam es leise aus Hermans Mund. Aber in Oudtshoorn können seine Geschwister Rosie (15), Steffi (8) und Brendon (4) es gar nicht abwarten, dass Herman endlich wieder da ist. Was es da nicht alles zu erzählen geben wird ...

„Seine Geschwister sind stolz wie Bolle“, verriet Carmen Urbanski. Darios Ehefrau war für die rund zwei Wochen Hermans Begleiter. Denn mag sein Afrikaans perfekt, sein Englisch gut sein, mit Deutsch hapert es...

War aber kein Hindernis. Mit Unions D-Junioren tollte er im Training rum. Er war beim Auftakt der Profis im Stadion. Sea Life und kulinarische Genüsse wie Berliner Currywurst standen auf dem Programm. Die Union-Fans um den „Eisernen Virus“ und die Kubikelfen ließen sich nicht lumpen. Wenn gerade mal nichts los war, tollte er bei seinen Gasteltern mit den Nachbarskindern durch den Garten.

Ein Besuch im Berliner Dom durfte nicht fehlen. Schon beim Betreten des Gotteshauses wurden Hermans Augen immer größer. All das Gold. Das Licht. Die Farben. Auch die Mittagsandacht genoss der gläubige Christ sehr. Selbst wenn er kein Wort verstanden hat. Die Atmosphäre in diesem Schmuckstück fesselte auch so.

Nur mit dem Berufswunsch Pfarrer konnte Pastor Volker Steinhoff bei Herman nicht punkten. Er träumt von einer Karriere als Profifußballer. Am liebsten natürlich bei Union.

Der Höhepunkt seiner Abenteuerreise? Natürlich das Treffen mit Damir Kreilach. Drei Tage nach dem Trainingsauftakt konnte der 11-Jährige Unions Kapitän interviewen. Auch beim KURIER kam Herman vorbei. Am Ende raunte er dem Autor dieser Zeilen leise zu: „Wenn du nach Lategansvlei kommst, vergiss die Fußballschuhe nicht“. Nur zu gerne würde er mit ihm auf dem Rasen der AF2 kicken ...
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09.12.2014 | Jetzt gibt es Dauerkarten für Südafrika!

Weite Wege sind ein alter Hut für die reisefreudigen Unionfans. Auch Dauerkarten sind nicht gerade umwerfend neu. Aber diese hier hat es echt in sich. Wenn der Inhaber des Abotickets von seinem Recht Gebrauch machen will, hat er einen ungewöhnlich langen Anfahrtsweg. Die Wahrscheinlichkeit ist riesengroß dass nicht einer die 9623 km von Köpenick nach Oudtshoorn machen wird.
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